...tja, was soll ich sagen? In zwei Stunden mache ich mich auf den Weg zum Flughafen und dann geht's wieder ab nach Deutschland. Was bleibt zu sagen? Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die immer fleißig mitgelesen haben und auch dann und wann mal kommentiert haben. Dieses Blog zu schreiben hat mir immer viel Spaß gemacht.
Und sonst? Montreal ist definitiv eine Stadt, in die ich mich verliebt habe. Ich mag den "Vibe" der Stadt unheimlich gerne, viele, interessante und kreative Leute sind hier unterwegs. Ich liebe den Sommer hier, wenn in der Stadt ein Festival nach dem anderen statt findet. Und ich will definitiv wieder her kommen. Die Uni und das Journalismus Programm waren auch super. Manchmal war mir zwar alles viel zu idealistisch, aber ich habe dennoch viel gelernt und die Kurse waren (meistens) sehr interessant. Mein Französisch habe ich auch versucht zu verbessern - naja, ein kleiner Erfolg ist auf diesem Gebiet schon zu verbuchen.
Es gibt viel, was ich vermissen werde. Meine Freunde, das Englisch-Sprechen und Französisch-Üben, unser Apartment, die Stadt allgemein, das hervorragende Essen bei meinem Lieblings-Thailänder "Souvenirs de Bangkok", Java U Kaffee, Dollarama, Poutine, Liberte Joghurt, Spinatdipp, die Shoppingmöglichkeiten (vor allem Simons und Aldo Shoes), das Hockeyteam und die damit verbundene Begeisterung (mal von den brennenden Autos abgesehen...), all die verrückten Menschen - um nur weniges zu nennen. Es war eine wunderbare Erfahrung und es ist schade, das alles schon wieder vorbei ist. Die neun Monate sind echt wahnsinnig schnell vergangen.
Aber ich freue mich auch schon wieder auf Deutschland, auf euch alle, das Lamm, auf das Institut, ARENA, unimax und das kleine, verträumte Erlangen. Also dann, bis ganz bald!
Dicker Knutscher,
Romy :o))
Mittwoch, 30. April 2008
Dienstag, 22. April 2008
Der Tag danach...
Mittlerweile kann man sich das Ganze auch auf Youtube anschauen... Mir laeufts immer noch kalt den Ruecken runter. Bilanz von letzter Nacht: 16 demolierte Polizeiwaegen, eingeschlagene Schaufenster, umgekippte Briefkaesten, 550.000$ Schaden, 16 Randalierer verhaftet - 3 davon minderjaehrig, zum Glueck keine Verletzten. Als wir heute die Ste. Catherine runtergelaufen sind, waren die kaputten Fensterscheiben schon wieder ausgetauscht und das Leben ging weiter seinen normalen Gang. Nur ein ausgebranntes Auto haben wir noch gesehen. Das naechste Hockey-Spiel folgt am Donnerstag - dann wahrscheinlich mit einer komplett gesperrten Ste. Catherine. Ich gehe da bestimmt nicht mehr auf die Strasse. Berichterstattung von CTV und CBC.
Wenn aus Freude Aggression wird...
Ich bin geschockt, so wie ich es wohl noch nie in meinem Leben war. Das meine ich wirklich ernst. Heute, oder besser gestern war der 21. April 2008. Und Montreal war im Hockey-Fieber, denn die Montreal Canadiens hatten die letzte Chance durch einen Sieg gegen die Boston Bruins in die Semi-Finals der NHL aufzusteigen. Sie gewannen, 5:0. Die Deutschen, Philips Mum, die hier gerade zu Besuch ist und Cathy haben natuerlich vor dem Fernseher mitgefiebert, und sich irre gefreut, als "wir" gewonnen haben. Gleich nach dem Spiel stroemten alle auf die Strasse, Ste. Catherine vorallem. Binnen Minuten war die Innenstadt voller feiernder Menschen. Es herrschte eine ausgelassene, positive Stimmung. "Go Habs, Go!" schallten die Rufe von allen Seiten, die Menschen setzten sich in ihre mit Habs Faehnchen dekorierten Autos und fuhren die Ste. Catherine im Stadtkern runter. Wir waren mittendrin, freuten uns und fuehlten uns sehr an die Fussball-Weltmeisterschaft und das ausgelassene Feiern nach einem deutschen Sieg erinnert. Als wir an die Strassenkreuzung Peel/Ste. Catherine kamen, sahen wir auf einmal, dass die Polizei in voller Montur (schwarze Kleidung, Schussichere Westen, Schlagstoecke und Schutzschilder) begann, die Strasse aubzusperren. Noch war alles friedlich, und es wurden sogar Fotos von jubelnden Fans vor den grimmig schauenden Polizisten geschossen. Fernsehkameras waren auch dabei, um die Stimmung fuer den naechsten Newscast einzufangen. Wir blieben eine Weile an der Polizistenkette stehen, um die Atmosphaere aufzusaugen. Dann wollten wir eigentlich wieder zurueckgehen, als ploetzlich die Leute, die uns entgegenkamen, anfingen zu rennen. Philip zerrte noch schnell Susann, Cathy und seine Mum
vom Strassenrand weg, da ploetzlich nicht mehr klar war, warum alle losrannten. Verwirrung.
Was war los? Ein paar Polizisten rannten auch, wir draengten uns an die Wand der Geschaefte und beobachteten erst einmal. Ziemlich schnell loeste sich das Ganze wieder auf, und wir beschlossen auf der Parallelstrasse zur Ste. Catherine in Richtung nach Hause zu laufen. Immer mehr Polizeiautos kamen uns entgegen. Wir wunderten uns, warum so viele davon unterwegs waren, und fanden es schade, da sie die gute Atmosphaere irgendwie in Anspannung umwandelten. Auf der Maisonneuve bot sich uns das gleiche Bild, nur weniger Menschen und mehr hupende Autos, alle feierten, lehnten sich aus ihren Autofenstern heraus, schwangen Fahnen, sangen. Wir beschlossen in einer nahegelegenen Bar noch ein (oder besser zwei) Bierchen zu trinken. Auf den Flatscreens konnte man sich noch einmal die besten Szenen des Spiels anschauen, waehrend auf Maisonneuve der Wahnsinn weiter ging. Wir hatten einen schoenen Fensterplatz und konnten so alles mitverfolgen. Gegen 0:00 Uhr zahlten wir, Bohne und ich beschlossen uns wieder auf den Heimweg zu machen und uns morgen ein Habs T-Shirt zu kaufen, mit der Nummer und dem Namen des Goalies der Habs, Price, zu kaufen. Er hatte so viele Torchancen der Brunis vereitelt, das war einfach super. Welches Bild sich uns dann allerdings auf dem Heimweg bot, wird sich wohl fuer immer in mein Gedaechtnis eingebrannt haben. Zunaechst sahen wir zwei Polizei-Autos, deren Scheiben eingeschlagen und deren Reifen zerstochen waren. Glas lag auf der Strasse. Wir ueberquerten die Strasse und sahen Polizisten, die sich neben den Autos aufgereiht hatten. Wahrscheinlich, um weitere Vorfaelle dieser Art zu verhindern. Zwischen den beiden, nebeneinander geparkten Polizeiautos sahen wir noch einen weiteren, kleineren Polizeiwagen, der mittlerweile ausgebrannt war. Mit wurde mulmig. Ich habe soetwas noch nie gesehen, nicht mit eigenen Augen. Schaulustige reihten sich auf. Wir liefen weiter bis zur naechsten Strassenkreuzung, dort, wo Cathy wohnt. Aufeinmal: "Schau mal, dort vorne brennt was!". Ich habs erst gar nicht gesehen. Dann sah ich eine riesige Rauchschwarte-wahrscheinlich wieder ein Polizeiauto auf der Ste. Catherine, das brannte. Wir verabschiedeten uns, Susann, Phil und seine Mum beschlossen ein Taxi nach Hause zu nehmen. Bohne und ich beschlossen, nach Hause zu laufen, nachdem wir Cathy noch versuchten zu ueberzueugen, dass es vielleicht besser waere, heute Nacht bei uns zu uebernachten, weiter weg von dem Feuer. Weitere Polizeiautos naeherten sich, Cathy wollte bei sich schlafen und wir verabschiedeten uns schnell. Ploetzlich fingen wieder alle an zu rennen, uns entgegen. Wir rannten mit. Polizei-Helikopter flogen ueber uns hinweg und mich ergriff Panik. Feuerwehrautos bahnten sich ihren Weg durch die Menschenmassen. Wir sind gut zu Hause angekommen, da sich zum Glueck in unserer Richtung alles aufloeste. Aber warum bitte, muss denn alles so ausarten? Wir haben uns doch alle ueber den Sieg gefreut. Wer bitte, setzt Polizeiautos in Brand? Dass Freude so in Aggression umschlagen muss, das schockiert mich. Und es ist schade, dass die Stadt, in die ich mich so verliebt habe, auf die letzten 9 Tage hin, so ein haessliches Gesicht zeigt. Morgen wird das Ganze in den News zu sehen sein. Der erste Report von den Unruhen, der gerade bei CBC online ging, berichtet von insgesamt 4 brennenden Polizeiautos. Weiteres war noch nicht bekannt. Waehrend der Rauchgeruch noch in der Luft liegt, werde ich jetzt schlafen gehen. Schade, Montreal. Das hat euer grandioses Hockeyteam echt nicht verdient.
vom Strassenrand weg, da ploetzlich nicht mehr klar war, warum alle losrannten. Verwirrung.
Was war los? Ein paar Polizisten rannten auch, wir draengten uns an die Wand der Geschaefte und beobachteten erst einmal. Ziemlich schnell loeste sich das Ganze wieder auf, und wir beschlossen auf der Parallelstrasse zur Ste. Catherine in Richtung nach Hause zu laufen. Immer mehr Polizeiautos kamen uns entgegen. Wir wunderten uns, warum so viele davon unterwegs waren, und fanden es schade, da sie die gute Atmosphaere irgendwie in Anspannung umwandelten. Auf der Maisonneuve bot sich uns das gleiche Bild, nur weniger Menschen und mehr hupende Autos, alle feierten, lehnten sich aus ihren Autofenstern heraus, schwangen Fahnen, sangen. Wir beschlossen in einer nahegelegenen Bar noch ein (oder besser zwei) Bierchen zu trinken. Auf den Flatscreens konnte man sich noch einmal die besten Szenen des Spiels anschauen, waehrend auf Maisonneuve der Wahnsinn weiter ging. Wir hatten einen schoenen Fensterplatz und konnten so alles mitverfolgen. Gegen 0:00 Uhr zahlten wir, Bohne und ich beschlossen uns wieder auf den Heimweg zu machen und uns morgen ein Habs T-Shirt zu kaufen, mit der Nummer und dem Namen des Goalies der Habs, Price, zu kaufen. Er hatte so viele Torchancen der Brunis vereitelt, das war einfach super. Welches Bild sich uns dann allerdings auf dem Heimweg bot, wird sich wohl fuer immer in mein Gedaechtnis eingebrannt haben. Zunaechst sahen wir zwei Polizei-Autos, deren Scheiben eingeschlagen und deren Reifen zerstochen waren. Glas lag auf der Strasse. Wir ueberquerten die Strasse und sahen Polizisten, die sich neben den Autos aufgereiht hatten. Wahrscheinlich, um weitere Vorfaelle dieser Art zu verhindern. Zwischen den beiden, nebeneinander geparkten Polizeiautos sahen wir noch einen weiteren, kleineren Polizeiwagen, der mittlerweile ausgebrannt war. Mit wurde mulmig. Ich habe soetwas noch nie gesehen, nicht mit eigenen Augen. Schaulustige reihten sich auf. Wir liefen weiter bis zur naechsten Strassenkreuzung, dort, wo Cathy wohnt. Aufeinmal: "Schau mal, dort vorne brennt was!". Ich habs erst gar nicht gesehen. Dann sah ich eine riesige Rauchschwarte-wahrscheinlich wieder ein Polizeiauto auf der Ste. Catherine, das brannte. Wir verabschiedeten uns, Susann, Phil und seine Mum beschlossen ein Taxi nach Hause zu nehmen. Bohne und ich beschlossen, nach Hause zu laufen, nachdem wir Cathy noch versuchten zu ueberzueugen, dass es vielleicht besser waere, heute Nacht bei uns zu uebernachten, weiter weg von dem Feuer. Weitere Polizeiautos naeherten sich, Cathy wollte bei sich schlafen und wir verabschiedeten uns schnell. Ploetzlich fingen wieder alle an zu rennen, uns entgegen. Wir rannten mit. Polizei-Helikopter flogen ueber uns hinweg und mich ergriff Panik. Feuerwehrautos bahnten sich ihren Weg durch die Menschenmassen. Wir sind gut zu Hause angekommen, da sich zum Glueck in unserer Richtung alles aufloeste. Aber warum bitte, muss denn alles so ausarten? Wir haben uns doch alle ueber den Sieg gefreut. Wer bitte, setzt Polizeiautos in Brand? Dass Freude so in Aggression umschlagen muss, das schockiert mich. Und es ist schade, dass die Stadt, in die ich mich so verliebt habe, auf die letzten 9 Tage hin, so ein haessliches Gesicht zeigt. Morgen wird das Ganze in den News zu sehen sein. Der erste Report von den Unruhen, der gerade bei CBC online ging, berichtet von insgesamt 4 brennenden Polizeiautos. Weiteres war noch nicht bekannt. Waehrend der Rauchgeruch noch in der Luft liegt, werde ich jetzt schlafen gehen. Schade, Montreal. Das hat euer grandioses Hockeyteam echt nicht verdient.
Donnerstag, 3. April 2008
New York, New York und das Ende einer Freundschaft
... jetzt muss ich aber wirklich mal wieder ein bisschen bloggen, nachdem schon wieder so viel Zeit vergangen ist, seit Ostern und dem von mir lang ersehnten Ausflug nach New York. Ja, ich habe die Bohne genötigt, mit mir dahin zu fahren und was soll ich sagen? New York ist noch genau so toll, wie es auch schon bei meinem letzten Besuch, vor fünf Jahren war. Wir zwei beide haben natürlich das kleine Touri-Programm gemacht, und uns fleissig sämtliche Sehenswürdigkeiten angesehen. Von der Freiheitsstatue über den Financial District, das Empire State Building, Central Park, Greenwich Village, China Town, Times Square und Ground Zero. Natürlich haben wir auch die grenzenlosen Shoppingmöglichkeiten der Stadt erkundet (was ja auch der eigentliche Grund war, warum ich unbedingt noch mal nach NYC wollte). Hach, es war eine wahre Freude. Bohne und ich haben kräftig zugeschlagen, und Dank des unglaublich guten Wechselkurses haben wir dabei auch noch richtig was gespart - da freuen sich Shopperherz und Geldbeutel gleichermaßen. Natürlich haben wir uns auch die obligatorische Dosis Kultur verabreicht, in dem wir uns die Ausstellungen im MoMA und im Guggenheim Museum angesehen haben. Wolfgang und Fredie haben uns ja schon gewarnt, dass das jetzt nicht so der Hammer war, und ich muss ihnen leider Recht geben. Das Guggenheim war einfach architektonisch interessant, die Ausstellung hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Obwohl die Werke eines Künstlers ausgestellt waren, der mit Hilfe von Schießpulver oder anderen explodierenden Substanzen auf Stoff recht interessante Gebilde erzeugt hat. Wäre jetzt aber auch nichts, was man nicht schon mal gesehen hätte. Das MoMA fing in den unteren Etagen ziemlich gut an, mit Werken die überwiegend aus dem letzten oder vorletzten Jahr stammten, ließ aber dann ziemlich schnell nach. In der, viel zu kleinen, Designabteilung war Schweizerisches Design ausgestellt, das war nun wirklich nichts Neues für uns. Und was die älteren Meister angeht, auch viel, was man schon mal irgendwo anders gesehen hat. Gegen die straffe Organisation am Eingang, mit einer Bearbeitungszeit beim Kaufen der Eintrittskarte von circa 2 Minuten, kann man allerdings nichts sagen. Da könnte sich so manches deutsche Museum mal eine Scheibe von abschneiden. Alles in allem aber, hatten wir eine sehr schöne Zeit in New York mit jeder Menge gutem Essen (kleiner Tipp, falls ihr mal dort seid: geht in das City Diner – sieht von außen recht unscheinbar aus, hat es aber in sich – riesige Portionen und super lecker!), traumhaft schönem Wetter und allem, bloß keiner Langeweile.
Tja, bis vor kurzem dachte ich dann auch, mein Leben sei eigentlich ganz toll, bis sich pünktlich einen Tag vor meinem Geburtstag mein Laptop von mir, recht unspektakulär, verabschiedete. Happy Birthday. Ja ja, ich will nicht jammern... Aber wenn man so ein Internetjunkie wie ich ist, dann trifft einen das schon schwer. Plötzlich war der Bildschirm schwarz und ich musste damit einsehen, dass unsere innige, über drei-jährige Freundschaft nun zu einem Ende gekommen ist. Garantie ist passender Weise auch schon abgelaufen, da kann man also nicht mehr viel tun. Trotz allem hatte ich aber noch mal Glück im Unglück, da alle Daten noch da sind und auch die Software noch ohne Probleme funktioniert. Nur einen anderen Bildschirm muss ich jetzt anschließen um mein Notebook zu benutzen. Naja, für die Restzeit hier in Kanada hat mir Cathy ihr altes PowerBook geliehen, und ganz ehrlich... damit ist das alles gar nicht mehr so schlimm. Ich benutze einen Mähäck! Was will man noch mehr? Gut, außer vielleicht, dass man den Mac behalten kann und ihn bei Abreise nicht wieder zurückgeben muss...
Tja, bis vor kurzem dachte ich dann auch, mein Leben sei eigentlich ganz toll, bis sich pünktlich einen Tag vor meinem Geburtstag mein Laptop von mir, recht unspektakulär, verabschiedete. Happy Birthday. Ja ja, ich will nicht jammern... Aber wenn man so ein Internetjunkie wie ich ist, dann trifft einen das schon schwer. Plötzlich war der Bildschirm schwarz und ich musste damit einsehen, dass unsere innige, über drei-jährige Freundschaft nun zu einem Ende gekommen ist. Garantie ist passender Weise auch schon abgelaufen, da kann man also nicht mehr viel tun. Trotz allem hatte ich aber noch mal Glück im Unglück, da alle Daten noch da sind und auch die Software noch ohne Probleme funktioniert. Nur einen anderen Bildschirm muss ich jetzt anschließen um mein Notebook zu benutzen. Naja, für die Restzeit hier in Kanada hat mir Cathy ihr altes PowerBook geliehen, und ganz ehrlich... damit ist das alles gar nicht mehr so schlimm. Ich benutze einen Mähäck! Was will man noch mehr? Gut, außer vielleicht, dass man den Mac behalten kann und ihn bei Abreise nicht wieder zurückgeben muss...
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